Deutsche Fußball-Klebealben - 1963 bis heute
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Bergmann Fußball Bundesliga 1968/69 - Seite 3



1. FC Köln

Bundesliga 1968/69 Platz 13



Werner Biskup (Fort. Düsseldorf), Peter Blusch (Eintr. Frankfurt), Ludwig Bründl (1860 München), Rolf Birkhölzer, Berhard Hermes, Hans Langanke (alle eig. Jugend), Trainer Hans Merkle 'Granit-Hans' (BSC Young Boys - SUI).

Toni Schumacher, Paul Alger (Viktoria Köln), Karl-Heinz Struth (Fort. Köln), Jürgen Rumor (1. FC Kaiserslautern), Wolfgang Rausch (RW Essen), Reinhard Roder, Dietmar Mürdter (beide Bayer Leverkusen), Trainer Willi 'Fischken' Multhaup (Karriere beendet, betrieb in Essen und Dortmund jeweils Herrenmode-Läden, 1971 nochmals kurzzeitig 'Feuerwehrmann' bei Werder Bremen).


Kuriosum: Hans Merkle galt mehr als Leichtathletik- denn als Fußball-Trainer', lehnte Training nur mit dem Ball grundlegend ab (...„Ein Training nur mit dem Ball lehne ich ab, denn dabei kann jeder seine Formschwächen tarnen, kann mogeln und seinen wahren Zustand verschleiern. Die unerbittliche harte Laufarbeit zeigt, ob der Spieler in Form ist und zeigt, ob er sich aufs Training eingestellt hat..."), was dazu führte, dass die Spieler bereits vor den Spielen meist schon 'platt' waren. Merkle ließ seine Spieler laufen bis sie im wahrsten Sinne des Wortes kotzten, baute leichtathletische Übungen wie Kugelstoßen und Hammerwerfen ins Training ein. In der kommenden Saison verpflichtete man daher mit dem ehemaligen Speerwerfer Rolf Herings einen neuen Assistenztrainer, der sich vornehmlich um die Kondition kümmerte, was dann schließlich gut harmonierte. Letzte Anmerkung dazu: Gottseidank soll Fußball alles, bloß keinen Spaß machen...;-)


Trainer Hans Merkle

Karl-Heinz Thielen

Wolfgang Overath

Hennes Löhr

Jürgen Jendrossek

Carl-Heinz Rühl

Paul Heyeres

Milutin Soskic

Rolf Birkhölzer

Heinz Flohe

Heinz Simmet

Heinz Hornig

Werner Biskup

Peter Blusch

Ludwig Bründl

Wolfgang Weber

Matthias Hemmersbach

Fritz Pott


Trainer Hans Merkle




Hertha BSC Berlin

Bundesliga 1968/69 Platz 14


Franz Brungs, Karl-Heinz Ferschl (beide 1. FC Nürnberg), Gernot Fraydl (St. Louis - USA), Hermann Bredenfeld, Karl-Heinz Leufgen (beide SW Essen), Jürgen Weber (Bor. Dortmund), Gerd Schmidt (SuS Kaiserau), Karl-Heinz Hausmann (Wacker 04 Berlin), Arno Steffenhagen (RFC Alt - HOL).

Peter Kronsbein (jun)., Reinhardt Lindner, Hans-Dieter Kluge (alle Wacker 04 Berlin), Lothar Jakubke (Hertha Zehlendorf).


Trainer Helmut Kronsbein

Gernot Fraydl

Ivan Sangulin

Karl-Heinz Ferschl

Franz Brungs

Jürgen Weber

Werner Ipta

Volkmar Groß

Uwe Witt

Lothar Groß

Hans Eder

Peter Enders

Rudolf Kröner

Hans-Jürgen Krummnow

Dieter Krafccyk

Hans-Joachim Altendorff

Rainer Adelmann

Tasso Wild


Trainer 'Fiffi' Kronsbein




1. FC Kaiserslautern

Bundesliga 1968/69 Platz 15



Jürgen Rumor (1. FC Köln), Jürgen 'Atze' Friedrich (Eintracht Frankfurt), Peter Schmidt (Wiener SK - AUT), Werner Glaß, Volker Klein, Ernst Diehl, Hermann Soyez (alle eig. Jugend), Trainer Dietrich Weise (ab 07.05.1969, ex Co., bis Saisonende, danach wieder Co.).

Helmut Kapitulski (FK Pirmasens), Gerd Roggensack (Arminia Bielefeld), Andrija Ankovic (SW Bregenz - AUT), Trainer Egon Piechaczek (bis 06.05.1969, ab Nov. 1969 Arminia Bielefeld).


Trainer Egon Piechaczek

Gerd Schneider

Heinz-Dieter Hasebrink

Roland Kiefaber

Gerhard Kentschke

Uwe Klimaschefski

Jürgen Rumor

Wolfgang Schnarr

Seppl Pirrung

Jürgen 'Atze' Friedrich

Sepp Stabel

Ernst Diehl

Otto Geisert

Bernd Windhausen

Otto Rehhagel

Herward Koppenhöfer

Heinz-Dieter Hansing

Dietmar Schwager

Trainer Egon Piechaczek

Trainer Dietrich Weise




Borussia Dortmund

Bundesliga 1968/69 Platz 16



Klaus Günther (Karlsruher SC), Helmut Heeren (VfB Oldenburg), Walter Szaule (FSV Frankfurt), Klaus Beckfeld (VfR Mannheim), Fritz Lehmann (Germania Wiesbaden), Werner Weist (Dortmund 08), Dietmar Erler (Arminia Bielefeld), Trainer Helmut Schneider (ab 17.12.1968, FK Pirmasens), Trainer Hermann Lindemann (ab 21.03.69, Waldhof Mannheim).


Werner Köddermann (Eintr. Gelsenkirchen), 'Stan' Libuda (Schalke 04), Jürgen Weber (Hertha BSC), Gerhard Cyliax (Karriereende), Alfred Schmidt (als Trainer zu Jahn Regensburg), Horst Koschmieder, Udo Ockmann, Manfred Pfeiffer (alle reamateurisiert), Trainer Oswald Pfau (bis 16.12.1968 wg. Herzinfarkt - am 03.01.1969 an den Folgen verstorben), Trainer Helmut Schneider (bis 17.03.69, danach Ruhestand, Karriere beendet).


Trainer Oswald Pfau

Wolfgang Paul

Gerd Peehs

Dieter Kurrat

Bernhard Wessel

Rudi Assauer

Theo Redder

Reinhold Wosab

Horst Trimhold

Lothar Emmerich

Wilhelm Sturm

Siegfried Sturm

Josef Hofmeister

Dietmar Erler

Klaus Beckfeld

Willi Neuberger

Klaus Günther

Friedhelm Groppe

Trainer Helmut Schneider

Trainer Hermann Lindemann

Helmut Heeren

Walter Szaule

Werner Weist

Klaus Beckfeld

Trainer Oswald Pfau




1. FC Nürnberg

Bundesliga 1968/69 als Titelverteidiger Platz 17


Peter Czernotzki (Bor. Neunkirchen), Johnny Hansen (Vejle BK - DEN), Hans Küppers (1860 München), Hans Rigotti (Bayern München), Jürgen Lehr (FV Speyer), Walter Pradt (Germ. Wiesbaden), Jürgen Rynio, Klaus Zaczyk (beide Karlsruher SC), Erich Beer (SpVgg Fürth), Dieter Nüssing, Theo Homann, Amand Theis, Franz Zimmert (alle eig. Jugend), Trainer Robert Körner (ex Co. ab 25.03.1969), Trainer Kuno Klötzer (ab 14.04.1969, Rot-Weiss Essen).

Gustl Starek (Bayern München), Gyula Toth (Jahn Regensburg), Franz Brungs, Karl-Heinz Ferschl (beide Hertha BSC Berlin), Manfred Ebenhöh (SpVgg Fürth), Hubert Schöll, Hans-Werner Kremer, Jürgen Seifert (alle Hamburger SV), Claus-Jürgen Braun (FC Grenchen - SUI), Reinhard Lippert (Bayern München), Ingo Usbeck (BW 90 Berlin), Horst Blankenburg (Wiener SC - AUT), Helmut Hilpert (Waldhof Mannheim), Trainer Max Merkel (bis 24.03.1969, kommende Saison CF Sevilla - ESP), Trainer Robert Körner (nur bis 12.04.1969, danach Rapid Wien - AUT).


Kuriosum: Trotzdem der 1. FC Nürnberg amtierender Deutscher Meister (Titelverteidiger) war, befand Trainer Max Merkel seine Mannschaft als für zu schlecht, und beabsichtigte daher den gesamten Kader komplett umzukrempeln, was freilich schlussendlich in die Hose gehen musste, und auch für mächtig Unruhe von Anfang an in der Mannschaft sorgte. Im Grunde hat man auf Vereinsseite mit der Entlassung Merkels, die erst Ende März erfolgte, zu spät reagiert. Obgleich - Die Spieler-Verpflichtungen welche Merkel tätigte waren alle durchaus gute Fußballer. Der Umbruch Merkels erfolgte schlichtweg zu schnell und zu radikal.


Trainer Max Merkel

Heinz Strehl

Jürgen Rynio

'Schorsch' Volkert

Roland Wabra

Heinz Müller

Horst Leupold

Ferdinand Wenauer

Erich Beer

Zvezdan Cebinac

Ludwig Müller

Fritz 'Bobb' :-)

Klaus Zaczyk

Hans Küppers

Peter Czernotzki

Hans Rigotti


Theo Homann


Amand Theis

(im Album fälschlicher Weise 'Hans Jürgen Lehr)

Johnny Hansen


Trainer Max Merkel


Walter Pradt

Dieter Nüssing

Franz Zimmert

Trainer Robert Körner

Trainer Kuno Klötzer




Offenbacher Kickers

Bundesliga 1968/69 Platz 18


Hans Nowak, Dieter Koulmann, Peter Werner (alle FC Bayern München), Karl-Heinz Volz (SpVgg Neu-Isenburg), Helmut Siber (Wacker Innsbruck - AUT), Karl-Heinz Schönberger, Rudi Koch, Hubert Genz (alle eig. Jugend), Trainer Paul Oßwald (vereinslos seit 1964 aufgrund zweier Herzinfarkte, vormals Eintr. Frankfurt, verblieb bis 30.11.1969, danach endgültiger Ruhestand).

Ernst Winterhalter (Schwaben Augsburg), Dieter Stangel, Wolfgang Mühlschwein (Darmstadt 98), Lothar Weschke (Fort. Düsseldorf), Manfred Erber (als Trainer zu Hanau 93), Klaus Färber (SV Steinheim 1910), Heinz-Bernd Engert (vereinslos), Trainer Kurt Baluses (Karlsruher SC), Trainer Kurt Schreiner (ex Co., Chef Trainer nach Kurt Baluses, danach wieder Co. und wieder Chef Trainer nach Paul Oßwald).


Trainer Paul Oßwald

Hermann Nuber

Rudolf Wimmer

Hans Nowak

Josef Weilbächer

Dieter Koulmann

Hans-Jürgen Oehlenschläger

Roland Waida

Alfred Resenberg

Egon Schmitt

Willi Rodekurth

Ferdinand Heidkamp

Karl-Heinz Schönberger

Dieter Fern

Johann Kondert

Peter Werner

Karl-Heinz Volz

Rudi Koch

Co.-Trainer Kurt Schreiner

Trainer Paul Oßwald



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